Der Grand Prix der Volksmusik und Deutschland

Für die Deutschen ist es eigentlich verwunderlich, dass der Grand Prix der Volksmusik so viele Freunde hat. Er ist jedoch ein fester Bestandteil der deutschen Fernseh-Geschichte geworden. War er in der Österreich und der Schweiz schon vor 1986 zum Erfolgshit aufgestiegen, kam er erst einige Jahre später in Deutschland an. Das war 1987 und wiederum noch ein Jahr später, gewann dann auch ein deutsches Duo zum ersten Mal die Trophäe, nämlich das Naabtal Duo. Deutschland konnte immer wieder zeigen, wie volkstümlich es doch eigentlich war, denn musikalisch war es immer gut vertreten. Ob mit den Kastelruther Spatzen, Stefanie Hertl oder Florian Fesl, alle sangen volkstümlich und holten einen Sieg nach dem anderen.

Instrumente der Alpenländischen Volksmusik

Es gibt diverse Instrumente, die eher in der Volksmusik bekannt sind, dazu gehören Streichinstrumente genauso wie Harmonikainstrumente und die Blechblasinstrumente. Bei Letzteren sticht sehr das Flügelhorn heraus, womit beispielsweise Ernst Mosch viele seiner Arrangements gespielt hat. Die Trompete ist ein weiteres Instrument, ohne das es keine richtige Volksmusik geben würde. Anhänger dieser Musikrichtungen werden dabei bestimmt gleich an das berühmte „ Trompetenecho“ von Slavko Avsenik denken. Natürlich gehört bei ganz traditioneller Volksmusik auch die Zither dazu. Sie ist ein Saiteninstrument und sie hat ihren Ursprung schon im 19. Jahrhundert. Die Bauweise wurde allerdings bis heute immer wieder verändert. Geht es um Volksmusik kommt keiner an der Steirischen Harmonika vorbei. Sie ist wohl das Instrument, das am meisten gespielt wird und

Margot und Maria Hellwig

Das Mutter- Tochter- Duo, Margot und Maria Hellwig gehören zur deutschen Volksmusik wie kaum Andere. Bei Maria begann die Liebe zur Musik schon im zarten Alter von 5 Jahren. Sie nahm Gesangsunterricht und stand danach schon auf der Bühne. 1940 heiratete sie den Vater ihrer Tochter Margot und nachdem der Zweite Weltkrieg zu Ende war, ging sie in ihre Heimat nach Reit im Winkel. Dort liegen auch ihre Wurzeln bezüglich der Volksmusik, sie wurde dort schnell zu einer Art Geheimtipp. Ab 1958 stand sie dann mit dem Orchester von Max Greger auf den Bühnen und Konzertreisen führten sie sogar bis nach Russland, wofür sie die Sprache gelernt hat. Seit 1963 stand sie dann zusammen mit ihrer Tochter Margot auf der

Sängerinnen und Sänger der Volksmusik

Eine ganz Große der deutschen Volksmusik ist Stefanie Hertl. Sie stand bereits im zarten Alter von 4 Jahren auf der Bühne. Richtig bekannt wurde sie aber nach dem Fall der Mauer, als sie im ZDF aufgetreten ist. Sie wurde sofort danach unter Vertrag genommen und seitdem ist sie aus der Volksmusik Szene auch nicht mehr wegzudenken. 1991 lernte sie ihren späteren Mann Stefan Mross kennen und ab dann traten beide auch meistens gemeinsam auf. Er ein bekannter Trompetenspieler und sie als Sängerin, haben beide zusammen große Konzerthallen gefüllt. Seit 2011 gehen beide wieder getrennte Wege, beider Erfolg ist aber ungebrochen. Musik aus Österreich Aus der Volksmusik nicht mehr wegzudenken ist auch das Geschwisterpaar Sigrid und Marina aus Österreich. Ihre Lieder