Steirische Harmonika von Strasser

Die Steirische Harmonika gibt es mittlerweile in allen Farben und Variationen. Von der klassischen Holzvariante bis zu modernen Steirischen. Dabei werden verschiedenste Farben und innovative Elemente mit auf die Steirische Harmonika oder den Balg gebracht. Strasser Harmonika zum Beispiel gibt es schon seit 1926. Die Instrumente von Strasser zeichnen sich zum Beispiel durch die moderne SKL-Mechanik aus, die in allen Instrumenten zum Einsatz kommt. SKL steht dabei für Strasser Konus Lagerung. Das Besondere an dieser patentierten Mechanik ist, dass sich die Konuslagerung selbst nachspannt. Außerdem kommen bei den steirischen Harmonikas von Strasser besondere technische Raffinessen wie stufenlose Federn Druckeinstellungen, verdeckte Verschraubungen, Kompression Dichte und glasfaserverstärkte Kunststoffe zum Einsatz. Dadurch entsteht ein ganz besonderes Spielgefühl. Leicht und gängig lassen sich die

Steirische Harmonikas von Novak

Auch beim Harmonikabauer Novak wird Tradition groß geschrieben. Bereits 1874 wurde diese Firma in Klagenfurt gegründet. Zunächst baute man das Wiener Modell, welches zwar ebenfalls ein diatonisches Handzuginstrument war, aber ohne Gleichton ausgestattet ist. Dazu muss man wissen, dass das charakteristische an einer Steirischen Harmonika zum einen der Helikonbass ist, und zum anderen der Gleichton. Erst später spezialisierte man sich und baute steirische Harmonikas. Anfangs fertigte man dreireihige Modelle und um 1900 sogar „Fünfreihige“. In der Produktpalette von Nowak finden sich die drei Serien Classik, Premiere und Exklusiv. Außerdem baut Nowak die Modellreihe „Michlbauer“, die durch Florian Michlbauer bekannt wurde.

Strasser Harmonikas

Strasser Harmonikas zählen zu den besten steirischen Harmonikas die es gibt. Schon seit 1926 baut das traditionelle Unternehmen seine Harmonikas. Bereits 1919 hat Anton Strasser eine Lehre als Harmonikabauer absolviert. Gleich nach dem Abschluss seiner Gesellenprüfung machte sich Anton Strasser selbständig und gründete die Strasser Harmonikaerzeugung. Zu Hause ist das Harmonikabauunternehmen in Graz in Österreich. Mittlerweile baut und versendet das erfolgreiche Harmonikabau-Unternehmen seine Steirischen Harmonikas auch ins Ausland wie den USA, Niederlande, Deutschland und vielen anderen.

Die Steirische Harmonika – der Innbegriff der Volksmusik

Seit jeher ist die Steirische Harmonika der Innbegriff der Volksmusik und darf auf keinem Musikantentreffen fehlen. Stücke wie auf der Autobahn oder mein Mädel aus Krain haben sicherlich zu diesem Erfolg beigetragen. Der markante sonorere Helikon Bass ist typisch für dieses Instrument. Er soll der Helikontuba nachempfunden sein und unterscheidet sich somit im Klang des Basses von den anderen diatonischen Akkordeons. Die Harmonika ist einfach zu erlernen und macht Spaß. Doch woher kommt eigentlich die steirische Harmonika? Nun – eigentlich hat dieses Instrument keineswegs ihren Ursprung in der Steiermark, wie man vielleicht vermuten mag. Ein Wiener hatte 1829 ein Zuginstrument patentiert. Der Klavier und Orgelbauer Cyril Demian erhielt zusammen mit seinen Söhnen Karl und Guido das Patent für ein neuartiges

Der Grand Prix der Volksmusik und Deutschland

Für die Deutschen ist es eigentlich verwunderlich, dass der Grand Prix der Volksmusik so viele Freunde hat. Er ist jedoch ein fester Bestandteil der deutschen Fernseh-Geschichte geworden. War er in der Österreich und der Schweiz schon vor 1986 zum Erfolgshit aufgestiegen, kam er erst einige Jahre später in Deutschland an. Das war 1987 und wiederum noch ein Jahr später, gewann dann auch ein deutsches Duo zum ersten Mal die Trophäe, nämlich das Naabtal Duo. Deutschland konnte immer wieder zeigen, wie volkstümlich es doch eigentlich war, denn musikalisch war es immer gut vertreten. Ob mit den Kastelruther Spatzen, Stefanie Hertl oder Florian Fesl, alle sangen volkstümlich und holten einen Sieg nach dem anderen.

Ein Instrument für die Volksmusik

Wer denkt bei der Steirischen Harmonika handelt es sich um ein Instrument, das aus der Steiermark kommt oder dort hergestellt wird, muss eines anderen belehrt werden. Es geht einzig und allein darum, dass die Bezeichnung von den Wienern Bürgern als „ Steirisch“ bezeichnet wurde, die auf dem Instrument gespielt wird. Die Harmonika wird nicht zuletzt deswegen besonders gern bei der Volksmusik verwendet. Es gibt zu der normalen Harmonika einen großen Unterschied, denn die Steirische Harmonika ist ein wechseltöniges Instrument. Während die altbekannte Harmonika auf Druck und Zug gleichermaßen klingt, ist das bei der Steirischen wechseltönig. Sie klingt also bei Zug und Druck nicht gleich, außerdem sind auch die Bässe um einiges besser ausgeprägt. Worauf sollte beim Kauf geachtet werden? Wer

Instrumente der Alpenländischen Volksmusik

Es gibt diverse Instrumente, die eher in der Volksmusik bekannt sind, dazu gehören Streichinstrumente genauso wie Harmonikainstrumente und die Blechblasinstrumente. Bei Letzteren sticht sehr das Flügelhorn heraus, womit beispielsweise Ernst Mosch viele seiner Arrangements gespielt hat. Die Trompete ist ein weiteres Instrument, ohne das es keine richtige Volksmusik geben würde. Anhänger dieser Musikrichtungen werden dabei bestimmt gleich an das berühmte „ Trompetenecho“ von Slavko Avsenik denken. Natürlich gehört bei ganz traditioneller Volksmusik auch die Zither dazu. Sie ist ein Saiteninstrument und sie hat ihren Ursprung schon im 19. Jahrhundert. Die Bauweise wurde allerdings bis heute immer wieder verändert. Geht es um Volksmusik kommt keiner an der Steirischen Harmonika vorbei. Sie ist wohl das Instrument, das am meisten gespielt wird und

Margot und Maria Hellwig

Das Mutter- Tochter- Duo, Margot und Maria Hellwig gehören zur deutschen Volksmusik wie kaum Andere. Bei Maria begann die Liebe zur Musik schon im zarten Alter von 5 Jahren. Sie nahm Gesangsunterricht und stand danach schon auf der Bühne. 1940 heiratete sie den Vater ihrer Tochter Margot und nachdem der Zweite Weltkrieg zu Ende war, ging sie in ihre Heimat nach Reit im Winkel. Dort liegen auch ihre Wurzeln bezüglich der Volksmusik, sie wurde dort schnell zu einer Art Geheimtipp. Ab 1958 stand sie dann mit dem Orchester von Max Greger auf den Bühnen und Konzertreisen führten sie sogar bis nach Russland, wofür sie die Sprache gelernt hat. Seit 1963 stand sie dann zusammen mit ihrer Tochter Margot auf der

Sängerinnen und Sänger der Volksmusik

Eine ganz Große der deutschen Volksmusik ist Stefanie Hertl. Sie stand bereits im zarten Alter von 4 Jahren auf der Bühne. Richtig bekannt wurde sie aber nach dem Fall der Mauer, als sie im ZDF aufgetreten ist. Sie wurde sofort danach unter Vertrag genommen und seitdem ist sie aus der Volksmusik Szene auch nicht mehr wegzudenken. 1991 lernte sie ihren späteren Mann Stefan Mross kennen und ab dann traten beide auch meistens gemeinsam auf. Er ein bekannter Trompetenspieler und sie als Sängerin, haben beide zusammen große Konzerthallen gefüllt. Seit 2011 gehen beide wieder getrennte Wege, beider Erfolg ist aber ungebrochen. Musik aus Österreich Aus der Volksmusik nicht mehr wegzudenken ist auch das Geschwisterpaar Sigrid und Marina aus Österreich. Ihre Lieder